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fei  Kick-Off in WÜrzburg

  • fei Blog
  • fei  Kick-Off in WÜrzburg
  • 10. März 2026 durch
    fei  Kick-Off in WÜrzburg
    fei Bürgerenergie eG, Tim Heeb


    Die zentrale Frage zuerst:
    Warum gründet Würzburg nicht einfach eine eigene Genossenschaft?

    Es ist eine faire Frage. Und die Antwort darauf sagt vielleicht mehr über unser Ziel als alles andere.

    Wie aus zwei Initiativen ein Team wird

    Unsere Zusammenarbeit begann mit einem Tag, an dem sich Menschen trafen, die eigentlich schon dasselbe dachten – ohne es voneinander zu wissen. Auf dem Bürger-Energie-Tag 2025 in Würzburg wurde aus einem ersten Gespräch ein regelmäßiger Austausch, aus dem Austausch eine echte Zusammenarbeit. Auf beiden Seiten stehen Menschen, die überzeugt sind, dass die Energiewende nicht von oben verordnet werden kann. Dass sie gelingt, wenn Bürgerinnen und Bürger sie selbst gestalten. Dass Geld, das in die Energiewende fließt, auch dort wirken soll, wo man es investiert – in der eigenen Nachbarschaft, in der eigenen Stadt.

    Irgendwann war klar: Wir denken nicht nur ähnlich. Wir wollen dasselbe.

    Also zurück zu der Frage: Warum keine eigene Genossenschaft für Würzburg?

    Weil eine Genossenschaft zu gründen Zeit kostet – Monate, die man sofort in Projekt-Arbeit stecken kann statt umständlich eigene Geschäftsmodelle herausfinden zu müssen. Satzung, Prüfverband, Gründungsversammlung, Eintragung: Das sind keine Formalitäten, die man nebenbei erledigt. Das ist bürokratischer Ernst, der Ressourcen bindet, die das Würzburger Team jetzt anderswo einsetzen kann.

    Aber das ist nicht der einzige Grund.

    Der eigentliche Grund ist: Wir wollen kein Nebeneinander. Wir haben von Anfang an gemerkt, dass wir stärker sind, wenn wir zusammendenken. Zwei parallele Strukturen – eine in Bamberg, eine in Würzburg – würden bedeuten, dass wir Erfahrungen doppelt machen, Prozesse doppelt aufbauen und Energie doppelt aufwenden. Und dass aus einer gemeinsamen Idee langsam zwei Projekte werden, die in dieselbe Richtung schauen, aber nie wirklich zusammenkommen.

    Was Integration bedeutet 

    Das Würzburger Team wird also Teil der fei eG. Aber hier nimmt niemand jemanden auf. Es gibt keine Hierarchie zwischen Bamberg und Würzburg, kein "wir haben das schon immer so gemacht".

    Was die fei eG mitbringt – eine funktionierende Struktur, Erfahrungen aus ersten Projekten, durchgespielte Prozesse – das gehört von jetzt an uns allen. Und was Würzburg mitbringt – gewachsene Netzwerke, lokale Verwurzelung, konkrete Ideen und den Antrieb, wirklich loszulegen – das bereichert uns alle.

    Für Menschen, die in Würzburg Mitglied werden wollen, ändert sich im Wesentlichen nichts gegenüber einer eigenständigen Genossenschaft: Sie investieren lokal. Sie bestimmen demokratisch mit. Ihre Stimme zählt. Nur der bürokratische Umweg entfällt – und die Zeit, die dabei gespart wird, fließt in das, was eigentlich zählt: Projekte, die man sehen und anfassen kann.

    Franken als Region denken – nicht Stadt für Stadt

    Bamberg war der Anfang. Würzburg ist der nächste Schritt. Aber wir denken schon weiter.

    Unser Ziel ist eine Genossenschaft, die nicht an Stadtgrenzen endet. Die dezentral organisiert ist, lokal verankert und dabei regional vernetzt. fei oder "Fränkische Energie Initiative" bedeutet für uns, dass Menschen – ob in Hof, Bayreuth, Schweinfurt oder einer kleinen Gemeinde auf dem Land – dieselbe Möglichkeit haben sollen wie in Bamberg oder Würzburg: ihr Geld sinnvoll zu investieren, mitzubestimmen und zu erleben, wie aus einer Idee ein Projekt wird, das die eigene Umgebung wirklich verändert.

    28. März in Würzburg – der Spatenstich für fränkische Energie - lokal gestaltet.

    Am 28. März wollen wir den offiziellen Start unserer gemeinsamen Reise/Zusammenarbeit   feiern - und laden Euch herzlich ein, dabei zu sein. Wir erzählen, welche konkreten Projekte in  Würzburg schon in Aussicht sind, wie eine Mitgliedschaft funktioniert und was es bedeutet,   Teil einer Genossenschaft zu sein, die Franken gemeinsam gestalten will.

    Komm vorbei. Stell Fragen und hake nach. Lern die Menschen kennen, die das möglich machen.




    Die Energiewende braucht mehr Diversität!

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